Lieferantenportrait Dyhrberg

Aus Über­zeu­gung, dass qua­li­ta­tiv weit mehr zu er­rei­chen ist als die Im­port­wa­re zu bie­ten ver­moch­te, grün­de­ten die Un­ter­neh­mer-Pio­nie­re Ove Han­sen, Bri­do Pe­ter­sen und Leo Bel­ser 1965 die ers­te Lachs­räu­che­rei der Schweiz.

Der Ur­sprungs­phi­lo­so­phie Qua­li­tät vor Quan­ti­tät zu stel­len, ist un­ser Lie­fe­rant Dyhrberg bis heu­te treu ge­blie­ben. Was an­dern­orts au­to­ma­ti­siert ab­läuft, ist bei Dyhrberg al­les rei­ne Hand­ar­beit.


Räu­cher­tra­di­ti­on 

Nur aus­er­le­se­ne Lach­se aus dem Pa­zi­fik und At­lan­tik fin­den den Weg nach Bals­thal, dem Pro­duk­ti­ons­stand­ort von Dyhrberg im Kan­ton So­lo­thurn. Von Hand wer­den die Lach­se fi­le­tiert und mit Meer­salz be­streut. Nach zwei bis drei Ta­gen, wenn der Lachs die op­ti­ma­le Men­ge Flüs­sig­keit ver­lo­ren hat, kom­men die vor­be­rei­te­ten Lach­se in den mit Bu­chen- und Ei­chen­holz be­leg­ten Räu­ch­er­ö­fen und wer­den nach tra­di­tio­nel­ler Me­tho­de sorg­fäl­tig ge­räu­chert. Da­mit der Fisch sein ur­sprüng­li­ches Aro­ma be­hält, wird kon­se­quent auf Farb- und Ge­schmacks­ver­stär­ker ver­zich­tet. Ge­ra­de die­se zeit­lich auf­wen­di­ge Räu­che­rung ist es, wel­che un­se­ren Pas­ti­nella Gi­ra­so­li Rauchlachs den fei­nen und ein­zig­ar­ti­gen Ge­schmack ver­leiht.

Girasoli Rauchlachs

Girasoli Rauchlachs

Die milde Räuchernote vom pazifischen Wildlachs und die leichte Säure der Schweizer Crème fraîche bilden ein delikat ausgewogenes Genuss-Duo. 


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